Warum macht es Sinn, auch bei Tieren eine Physiotherapie durchzuführen?


Weil deren Körper genauso funktioniert wie unserer. Wie auch wir können unsere geliebten Vierbeiner an diversen Erkrankungen des Bewegungsapparates leiden. Wenn der Körper nicht in Statik ist und das zu Schmerzen und Fehlstellungen führt, kann unser Tier nicht seine volle Leistung bringen, es fühlt sich nicht wohl und es wird früher Verschleißerscheinungen am Bewegungsapparat zeigen. Fast jeder Mensch war schon einmal wegen dem ein oder anderen in Physiotherapie. Entweder nach einem Trauma oder einer OP oder einfach aufgrund von angeborenen Fehlstellungen, Sportverletzungen oder arbeitstechnischen Überlastungen, die zu Fehlbelastungen führen. Unseren Tieren geht es nicht anders!



Lassen Sie die wohltuende Behandlung durch Physiotherapie auch Ihrem Tier zu Gute kommen!




Viele unserer Tiere erkranken früher oder später am Bewegungsapparat.

Das bedeutet an dem Skelett, den Muskeln, Sehnen und Bändern. Oft ist auch die Wirbelsäule betroffen.


Mit Hilfe der Physiotherapie werden die jeweils erkrankten Bereiche behandelt, um dem Patienten wieder eine schmerzfreie Bewegung  zu ermöglichen. Ein weiteres Ziel ist es Folgeschäden durch Fehlbelastung zu vermeiden.



Sinnvoll angewendet hilft Physiotherapie bei allen Problemen am Bewegungsapparat und auch diese zu vermeiden.



Präventiv angewendet können Folgeschäden durch Fehlbelastungen, Blockaden, Schonhaltungen und dergleichen,

vermieden werden.



Bei einem gesunden Tier ohne besondere Vorkommnisse empfehle ich ein bis zwei Mal im Jahr einen Vorsorge-Physiocheck um kleinere Probleme und Blockaden direkt zu erkennen und zu beheben.


Zudem bin ich überzeugt von der langfristigen positiven Wirkung der Bewegungstherapie, welche ich deshalb in Form von Physio-Fit-Training für Hunde und Physio-Fit-Training für Pferde in verschiedenen Varianten anbiete.


Ein entsprechend Trainierter Bewegungsapparat wird generell weniger anfällig sein.